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 A
Abfrage
In Datenbanken bezeichnet man mit Abfrage den Prozess, in dem alle Datensätze mit einem vorgegebenen Muster verglichen werden (z.B. alle Datensätze mit gleicher Vorwahlnummer). Mit diesen herausgesuchten Datensätzen können verschiedene Operationen durchgeführt werden, wie zum Beispiel löschen oder drucken. Die Standard-Abfragesprache ist SQL.
 
Datenbank
Abfragesprache
Eine Abfragesprache ist die Gesamtheit der Konventionen, die beschreiben wie Abfragen an bestimmte Datenbanken formuliert werden können. Bekanntester Vertreter ist SQL.
 
Datenbank
ActiveX
ActiveX heißt eine von Microsoft etablierte Technologie zur Verbindung von Anwendungen, die diese Technik verwenden. ActiveX unterstützt die Entwicklung interaktiver Inhalte und wird unter anderem verwendet, um Office-Dokumente mit einem Internet-Browser anzuzeigen. Benötigte Software-Komponenten lassen sich dazu über das Internet übertragen.
 
Programmierung
Add In
Mit Add In bezeichnet man meist eine Sammlung von zusätzlichen Funktionen oder Optionen, die in das Programm integriert werden. Die Programme werden dadurch in ihrem Leistungsumfang verstärkt und erhalten zusätzliche meist neue Eigenschaften.
 
Software
Aktenkoffer-Replikation
Ein Feature von Access mit dem sich Kopien (sogenannte Replikate) von Access-Datenbanken, die in Ordnern des Aktenkoffers in Windows gespeichert sind, erstellen lassen und von Benutzern an verschiedenen Standorten aktualisiert werden können. Danach wird das Design Master-Replikat mit dem Aktenkoffer-Replikat aktualisiert, um das Design Master-Replikat mit dem Inhalt des Aktenkoffer-Replikats zu synchronisieren. Siehe Design Master-Replikat.
 
Access
Alias
Der Alias bez. Aliasname ist ein frei wählbarer Bezeichner für einen Tabellennamen in einer Abfrage. Verwendet wird der Alias indem nach dem Tabellennamen der Alias bzw. das Schlüsselwort "As" + Alias geschrieben wird. Tabellenfelder können dann über diesen Alias referenziert werden, was erheblich zur Übersicht in einer Abfrage führen kann.
 
Datenbank
ANSI
ANSI ist eine Abkürzung und steht für American National Standards Institute, die für Normung zuständige Behörde der USA. Siehe: www.ansi.org
 
Allgemein
API
Abk. für Application Programming Interface. Eine Schnittstelle, die dem Programmierer Funktionen der Hardware oder des Betriebssystems zugänglich macht.
 
Programmierung
Array
Arrays sind Datenfelder. Eine geordnete Folge von Werten (Elementen), die in einer einzigen benannten Variablen gespeichert sind. Auf das Array greift man über den Variablenname und der in Klammern angegebenen Elementnummer (Index) zu. Arrays können eindimensional oder mehrdimensional ausgeführt werden. Der Index beginnt bei 0 (Null)
 
Access
atomar
Atomar bedeutet, dass etwas nicht teilbar ist. Es bedeutet im Zusammenhang der EDV, dass Werte eines Attributs nicht auf mehrere Attribute verteilt werden können.
 
Allgemein
Attribut
Ein Attribut ist ein spezifisches Merkmal eines Objektes bzw. einer Klasse. In Klassenmodulen werden Attribute durch Properties gebildet.
 
Access
AutoWert
Der AutoWert ist seit Access 95 ein Ersatz für den Felddatentyp Zähler der Access-Versionen 1.0 und 2.0. AutoWert-Felder können vom Typ Inkrement oder Zufall sein. AutoWert-Felder vom Typ Inkrement verwendet man gewöhnlich für Primärschlüssel in den Fällen, wo sich ein eindeutiger Primärschlüssel nicht aus den Daten in der Tabelle ableiten läßt. AutoWert-Felder eignen sich nicht zur Abbildung eines Zählschlüssels, da die Zahlenreihe Lücken aufweisen kann.
 
Access
 B
Backbone
Bedeutet Rückgrat. Damit gemeint sind die Hauptleitungen des Internets, welche sehr hohe Datendurchsatzraten erreichen und stets auf dem neuesten Stand der Technik sein müssen.
 
Netzwerk
Batch-Datei
Eine Batch-Datei ist eine Textdatei mit aufeinander folgenden Befehlen, die Funktionen des Betriebssystems, Programme oder andere Batch-Dateien aufrufen können. Deutsche Bezeichnung ist Stapelverarbeitungs-Datei, was sich aber nicht eingebürgert hat.
 
Allgemein
Beziehungstypen
Man unterscheidet zwischen drei Beziehungstypen: 1:1-Beziehungen In einer 1:1-Beziehung ist jedem Datensatz in Tabelle A genau einem Datensatz in Tabelle B zugeordnet und umgekehrt. Diese Art von Beziehung wird nicht sehr häufig verwendet, weil die meisten Informationen, die in dieser Weise in Beziehung stehen, sich in einer Tabelle befinden. 1:1-Beziehung verwendet man z.B., um eine Tabelle mit vielen Feldern zu teilen oder um einen Teil der Tabelle aus Gründen der Zugriffsrechte abzutrennen. 1:n-Beziehungen Eine 1:n-Beziehung ist der am häufigsten vorkommende Beziehungstyp. In einer 1:n-Beziehung können einem Datensatz in Tabelle A mehrere passende Datensätze in Tabelle B zugeordnet sein, aber einem Datensatz in Tabelle B ist nie mehr als genau einem Datensatz in Tabelle A. n:m-Beziehungen Bei n:m-Beziehung können jedem Datensatz in Tabelle A mehrere passende Datensätze in Tabelle B zugeordnet sein und umgekehrt. Diese Beziehungen können nur über eine zusätzliche, dritte Tabelle in zwei 1:n Beziehungen aufgelöst werden. Diese Tabelle enthält in der Regel nur die Primärschlüssel der beiden anderen Tabellen, welche gleichzeitig den Primärschlüssel in der zusätzlichen Tabelle bilden. Ein typischer Anwendungsfall ist eine Tabelle mit Produkten die von mehreren Lieferanten geliefert werden können. Gleichzeitig kann jeder Lieferant mehrere verschiedene Produkte liefern.
 
Datenbank
Bit
Ein Bit ist die kleinste mögliche Informationseinheit, welche den Wert 0 oder 1 beinhalten kann. 8 Bits entsprechen einem Byte.
 
Allgemein
BLOB
Ein Binary Large Object ist normalerweise zu groß, um es über das Internet zu transferieren. Im Datenbankjargon sind BLOBs größere Datenblöcke, die an einen Datensatz angehängt werden können.
 
Datenbank
Bookmark
Das ist der englische Begriff für Lesezeichen (beim Internet Explorer Favoriten genannt). Seiten, die Sie häufig besuchen, sollten Sie als Bookmarks speichern, damit Sie deren Adresse nicht ständig eingeben müssen. Unter Bookmark versteht man auch eine Adresse, eine Stelle o.ä. die man sich merkt. So können Bookmarks in MS Access verwendet werden, um z.B. die aktuelle Datensatzposition zu speichern, um nach einer Aktion zu dieser zurückzukehren.
 
Internet
Browser
Der Browser oder auch Webbrowser, Internetbrowser genannt, ist ein Programm, das in HTML geschriebene Web-Seiten interpretiert und am Bildschirm anzeigt, für den Ausdruck aufbereitet, mithilfe einer Sprachausgabe vorliest oder auf eine Braille-Zeile (Blindenschrift) überträgt. Die verbreitesten Browser sind der Internet Explorer von Microsoft und der Navigator von NetScape.
 
Internet
 C
Cache
Ein Zwischenspeicher zwischen langsamen und schnellen Einheiten, in dem häufig benötigte Daten zeitweilig abgelegt werden. Ein Cache wird zur Reduzierung von Zugriffszeiten verwendet.
 
Computer
Case-sensitive
Case-sensitiv bedeutet dass zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird.
 
Allgemein
CGI
Common Gateway Interface. Eine Schnittstelle zwischen WWW-Servern und Skripts oder Programmen, die Benutzerantworten auf HTML-Formulare erzeugen. Üblicherweise befinden sich CGI-Programme in einem speziellen Verzeichnis des HTTP-Servers, das von außen nicht ohne weiteres eingesehen werden kann. Spezielle URLs (z.B. http://cgi-bin/irgendwas?aktion=run) rufen ein solches CGI-Programm auf, welches eine HTML-Antwortseite auf die Anfrage generiert und an das Anzeigeprogramm sendet.
 
Internet
CLR
Beim MS SQL Server (2005) lassen sich mit Hilfe der CLR-Integration (Common Language Runtime) gespeicherte Prozeduren, Triggers, benutzerdefinierte Typen und -Funktionen unter der Verwendung einer beliebigen .Net Framework Sprache erstellen.
 
Datenbank
CMS (Content Management System)
Inhaltverwaltungs-Systeme sind in vielen Fällen Datenbank gestützte Client-Server Applikationen. CMS wird oft für Dokumente eingesetzt. Diese Art der Applikation findet jedoch längst auch Verwendung bei Webseiten, wobei ganze Inhalte, Texte, Bilder, Layouts und Templates verwaltet werden. Ziel eines CMS ist auf möglichst effektive Art und Weise Dokumente oder Webseiten zu administrieren.
 
Software
Commit
Eine Anweisung innerhalb einer Transaktion, im SQL-Server oder im VBA-Code, welche Datenänderungen seit Beginn der Transaktion permanent macht.
 
Access
Compiler
Ein Compiler ist ein Programm, das aus Programmcode ein lauffähiges Anwendungsprogramm machen kann.
 
Software
Cookie
Ein Cookie ist eine Information, die ein Web-Server bei einem Klientenprogramm ablegt. Damit lassen sich Zustände speichern, so daß ein Benutzer bei einem späteren Besuch seine gewohnte Umgebung vorfindet. Cookies haben üblicherweise ein "Verfallsdatum ", nach denen sie gelöscht werden. Zu Sicherheit werden die Informationen eines Cookies nur an den Web-Server zurückgegeben, der den Cookie ursprünglich angelegt hat.
 
Internet
CSS
Cascadin Style Sheets sind eine HTML-Erweiterung, die echte Formatvorlagen für Webseiten ermöglicht. CSS sind ideal für die Entwicklung einheitlicher Layouts für große Webseiten.
 
Internet
 D
Data Warehousing
Data Warehousing beschreibt ein System, das Daten über Geschäftsaktivitäten sammelt und auswertet, um Geschäftsentscheidungen zu unterstützen.
 
Software
Datenbank-Administrator
Abgekürzt DBA, auch genannt Datenbank-Manager. Eine Person oder eine Personengruppe, die für die Verwaltung einer Datenbank zuständig ist. Zu den typischen Aufgaben eines Datenbank-Administrators zählen:
  • die Bestimmung des Informationsgehalt einer Datenbank
  • die Festlegung der internen Speicherstruktur
  • die Festlegung der internen Zugriffsstrategie für die Datenbank
  • die Definition von Datensicherheit und Integrität
  • die Überwachung der Datenbankleistung.
 
Datenbank
Datenbank-Managementsystem
Abgekürzt DBMS. Eine Softwareebene zwischen der Datenbank und dem Benutzer. Ein Datenbank-Managementsystem handhabt Anforderungen von Benutzern und Programmen für Datenbank-Aktionen und ermöglicht die Kontrolle hinsichtlich Sicherheit und Datenintegrität.
 
Datenbank
Datenbank-Server
Zentraler Rechner in einem Netzwerk, der den Arbeitsstationen (Clients) Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung stellt und das Netzwerk verwaltet. Er ist hauptsächlich für die Speicherung und die gemeinsame Nutzung der Datenbank verantwortlich. Auch genannt Datenbank-Maschine.
 
Datenbank
Datenbankfenster
Das beim Öffnen einer Access-Datenbank angezeigte Fenster, das die Objekte (Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte, Makros und Module) des Datenbankobjekts auflistet.
 
Access
Datenbankmodellierung
Datenbankmodellierung oder Datenmodellierung bezeichnet die Entwicklung eines Datenbankschemas.
 
Datenbank
Datenbankschema
Ein Datenbankschema ist ein Datenmodell innerhalb eines Datenbankmanagementsystems, bestehend aus Tabellen und anderen Datenbankobjekten, die meist in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen
 
Datenbank
Datenfeld
Ein Datenfeld ist ein in jedem Datensatz vorkommender Platz für die Daten. Datenfelder sind die kleinste Einheit einer Datenbank. Datenfelder repräsentieren eine Spalte in einer Datenbanktabelle.
 
Datenbank
Datenintegrität
Datenintegrität bedeutet die Einhaltung der Regeln, um versehentliche oder unbeabsichtigte Modifikationen am Inhalt einer Datenbank zu verhindern und die Korrektheit oder Zuverlässigkeit sicherzustellen. Siehe auch Referentielle Integrität.
 
Datenbank
Datenmodell
Das Datenmodell ist eine Sammlung aufeinander bezogener Objekttypen, Operatoren und Integritätsreglen, die die vom Datenbank-Managementsystem (DBMS) unterstützte Entität bilden. In Abhängigkeit vom jeweils implementierten Datenmodell spricht man daher von einem relationalen DBMS oder einem Netzwerk-DBS usw. Folgende Modelle lassen sich definieren: - Hierachisches Datenmodell - Netzwerkmodell - Relationales Datenmodell - Objektorientiertes Datenmodell
 
Datenbank
Datensatz
Ein Datensatz ist eine bestimmte Menge an zusammengehörigen Informationen, die einem festgelegten Schema entsprechen. In einer Adressdatenbank bildet z.B. ein einzelner Eintrag mit Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer einen Datensatz.
 
Datenbank
DDL
DDL ist die Abkürzung für Data Definition Language = Datendefinitionssprache, dient zur Einrichtung, Änderung oder Löschen von Datenbankobjekten wie z. B. Tabellen oder Indizes. Zu den DDL - Anweisungen gehören: Create, Alter und Drop
 
Datenbank
Dedicated Server
Bedeutet, dass ein Server samt seiner IP und seiner Rechenleistung ausschließlich für einen einzigen Kunden oder einer abgegrenzten Kundengruppe zur Verfügung steht (im Unterschied zum virtuellen Server).
 
Hardware
DHTML
HTML-Dokumente, die mit Hilfe von Script-Sprachen ihr Aussehen oder ihren Inhalt ändern können. Alle angezeigten Elemente können dabei manipuliert, ein- oder ausgeblendet werden. Leider sind die Dynamic HTML-Implementationen des Navigators und des Explorers nicht untereinander kompatibel, da sie unterschiedliche Script-Sprachen verwenden.
 
Internet
DISTINCT
Distinct ist eine SQL-Anweisung und eliminiert doppelte Zeilen oder doppelte Werte in einem Aggregatausdruck.
 
Datenbank
DLL
Dynamic Link Library Dateien, auch Laufzeitbibliothek Dateien genannt, ist eine Datei die bestimmte Bestandteile (Routinen) von Windows-Programmen enthält. Die Erweiterung ihres Dateinamens lautet .DLL. Die Bestandteile einer solchen Bibliothek werden dynamisch geladen, das heißt nur dann, wenn sie auch benötigt werden. Dieses Verfahren spart Speicherplatz. DLLs können auch Routinen enthalten, die von mehreren Programmen genutzt werden. Den Vorteilen stehen auch Nachteile gegenüber, die sich vor allem dann bemerkbar machen, wenn häufig Software installiert wird. Sobald eine vorhandene DLL durch eine andere (z.B. ältere) Version ersetzt wird, kann dies unerwünschte Auswirkungen auf alle Programme haben, die die bislang installierte, ursprüngliche Version benötigen.
 
Programmierung
DML
DML ist die Abkürzung für Data Manipulation Language = Datenmanipulations sprache. Mit dieser können Daten selektiert, geändert und gelöscht werden. Zu den wichtigsten Anweisungen gehören: Insert, Delete und Update
 
Datenbank
DNS (Domain Name Service)
Genauso wie IP Adressen die Telefonnummern im Internet sind, ist die DNS Infrastruktur das zentrale Telefonbuch des Internets. Da IP Adressen oftmals zu kompliziert und schwierig zu merken sind, werden Domainnamen verwendet. Ein Beispiel für einen solchen Domainnamen: www.magnet.ch Er verweist automatisch auf die richtige IP Adresse des Webservers von Arpanet.
 
Netzwerk
Dritte Normalform
Diese Regel für relationale Datenbanken fordert, daß eine Spalte, die keine Schlüsselspalte ist, nicht von einer anderen Spalte, die keine Schlüsselspalte ist, abhängig sein darf.
 
Datenbank
DTD
Die Document Type Definition ist eine formale Definition, die wie ein SGML-Dokument strukturiert ist. So ist z.B. ein HTML-Dokument ein Dokument, das nach einer ganz bestimmten DTD aufgebaut ist, also den formalen Ansprüchen einer DTD entspricht.
 
Internet
 E
Entität
Mit Entität wird eine Einheit, Informationseinheit, Gegenstand, Instanz, Objekt, Ausprägung oder Tatsache beschrieben. Im Fall von Datenbanken ist eine Entität eine einzelne Informaitonseinheit.
 
Datenbank
Entity-Relationship-Diagramm
Mit Entity-Relationship-Diagrammen (ER-Diagrammen) werden Datenmodelle erstellt. Sie sind häufig Grundlage für Datenbankschemata. Daten und ihre Beziehungen werden graphisch beschrieben und genauer definiert (datenorientierte Modellierung). Rechtecke stellen Mengen von Entitäten dar. Beispiele für eine Entitätsmenge in einer Bibliothek sind Leser oder Buch, Leser 4711 mit dem Namen Maier ist ein Beispiel für eine einzelne Entität. Die Attribute werden als Kreise dargestellt. Name, Adresse oder Alter sind Beispiele für Attribute. Rauten markieren Beziehungen zwischen den Entitäten.
 
Datenbank
Erste Normalform
Diese Regel für relationale Datenbanken besagt, daß Tabellen linear aufgebaut sein müssen. Lineare Tabellen können nur einen Satz von Datenwerten pro Zeile (Datensatz) enthalten. Die Elemente dieses Datensatzes "die Datenzellen" sind in einer Spalte der Zeile enthalten und dürfen nur einen Wert haben.
 
Datenbank
 F
File-Server
Damit jeder Benutzer im Internet jederzeit auf jede Seite zugreifen kann, müssen alle Internetseiten zentral gelagert sein. Sie befinden sich auf File-Servern. Der Benutzer fordert dort per Mausclick eine bestimmte Seite an und der Server führt diesen Befehl dann aus und liefert das Ergebnis z.B. in Form eine Internetseite, an den Benutzer zurück, wo diese dann angezeigt wird.
 
Hardware
Firewall
Selektive Filtersoftware die nur bestimmte Daten passieren läßt und somit einen Schutz vor Angriffen darstellt. Vergleichbar mit einer Passkontrolle an der Grenze Unter Firewall versteht man auch eine komplette Sicherheitslösung eines Netzes durch Kombinationen aus Software und Hardware wie Gateway, Router, Paketfilter, Switch, HUB, VPN, Server, Klient, Proxy, VLAN u.v.m.
 
Internet
Frontend
Eingabemaske, kann auch als User-Interface bezeichnet werden. Hier werden Daten an das für den User nicht sichtbare Backend zur Weiterverarbeitung eingegeben. Ein Access-Frontend besteht aus Abfragen, Formulare, Berichte und Modul-Code. Die eigentlichen Daten, die Tabellen sind dagegen im Backend untergebracht.
 
Datenbank
FTP
File Transfer Protocol (Wörtl. Protokoll zur Dateiübertragung) 1971 festgelegtes Übertragungsprotokoll für das Internet, das auf den Schichten 5 bis 7 des OSI-Schichenmodells läuft. FTP bestimmt, wie Dateien von einem Computer zu einem anderen übertragen werden. Dabei ist das von den Computern verwendete Betriebssystem und die Art der Verbindung ohne Bedeutung, solange diese über das Internet verbunden sind.
 
Netzwerk
Funktion
Eine Funktion (engl. Function) ist eine Prozedur, die einen Rückgabewert besitzen kann. Deklariert wird eine Funktion im VBA-Code wie folgt: [b]Private/Public Function Name(Parameterliste) As Rückgabedatentyp[/b] Soll eine Funktion aus anderen Modulen oder Formularen aufgerufen werden können, so ist die Sichtbarkeit auf Public einzustellen, ansonsten auf Private.
 
Access
 G
GUI
Graphical User Interface - Grafische Benutzeroberfläche, zum Beispiel Microsoft Windows, das Linux-KDE (K Desktop Environment), oder Apples Mac-OS. Alle GUI-Entwicklungen gehen auf Prototypen zurück, die in den 60er Jahren am XEROX Palo Alto Resarch Center entwickelt wurden.
 
Programmierung
 H
Hierarchisches Datenmodell
ältestes Datenmodell, bei dem ein Datensatz mit allen hierarchisch von ihm abhängigen Datensätzen als Einheit betrachtet wird. Dieses Konzept eignet sich für Beziehungen, bei denen sich aus einem Oberbegriff viele Unterbegriffe ableiten lassen (1:n-Beziehungen). Eine Beziehung zwischen einzelnen, in verschiedenen Ebenen abgespeicherten Datensätzen ist nicht möglich, was bei komplexen Beziehungen eine hohe Redundanz der Daten zur Folge hat. Ein Zugriff kann nur über den Suchschlüssel des Objekts der obersten Ebene erfolgen, wobei der Anwender den Pfad zum gesuchten Datensatz kennen muß.
 
Datenbank
Housing
Man versteht darunter das Mieten eines Platzes (House), welcher an das Internet angeschlossen ist. Die Administration des Servers übernimmt der Kunde oft selbst. Gemietet werden nur der Platz und die Anbindung an das Internet. Selbstverständlich können weitere Dienstleistungen wie die Betreuung des Servers dazugekauft werden.
 
Netzwerk
 I
Identifier
Ein Identifier ist ein eindeutiger Bezeichner, welcher einen einzelnen Datensatz eindeutig Identifiziert.
 
Datenbank
Index
Ein Index ist eine sekundäre Datenstruktur, die dazu benutzt wird, um schnell auf Zeilen in einer Datentabelle zuzugreifen oder um Eindeutigkeit zu erzwingen.
 
Datenbank
Interface
Ein Interface ist ein Adapter zur Anpassung verschiedener Geräte und/oder Programme aneinander. Als Hardware kennen Sie bestimmt das Parallel-Interface (oft und falsch Centronics-Schnittstelle genannt), welches der Übermittlung der Zeichen an Ihren Drucker dient. Ein Software-Interface ist beispielsweise die Grafikschnittstelle BGI.
 
Hardware
 J
JOIN (SQL Join Statement)
Mit Hilfe eines JOIN - Statements ist es möglich Tabellen im Zuge einer Abfrage in Beziehung zu setzen.
Die gebräuchlichsten Varianten stellen INNER JOIN, LEFT JOIN und RIGHT JOIN dar.

Die Verbindung zwischen den Tabellen wird dabei über den Primärschlüssel der Haupttabelle zum Fremdschlüssel der Detailtabelle durch Angabe des JOIN-Typs und der JOIN-Bedingung hergestellt.

Die JOIN-Bedingung wird durch das Schlüsselwort ON eingeleitet und kann folgend lauten:
ON Haupttabelle.Primärschlüsselfeld = Detailtabelle.Fremdschlüsselfeld

Somit stellt sich ein vollständiges SQL-Statement mit einem INNER JOIN (Standardverknüpfung) folgendermaßen dar:

SELECT ProdukName, FirmenName, Einheitspreis
FROM Lieferanten INNER JOIN Produkte
ON (Lieferanten.LieferantenID = Produkte.LieferantenID)
WHERE Einheitspreis <= 70


 
Datenbank
 K
Klasse
Definition:
Eine Klasse ist die Definition einer abstrakten Datenstruktur und zugehöriger Methoden. Um die Funktionalität einer Klasse zu nutzen, wird aus einer Klasse ein Objekt erzeugt.
Objekte basieren immer auf Klassen.
 
Access
Kontextmenü
Ein sogenanntes Kontextmenü ist ein Menü, das genau dort plötzlich sichtbar wird, wo man mit der rechten Maustaste geklickt hat. Außerdem variiert der Inhalt der Auswahl, je nachdem auf was man mit der rechten Maustaste geklickt hat. Das Kontextmenü lässt sich in Access in den Formular-Eigenschaften unter dem Punkt Kontextmenü ein- bzw. ausschalten; Standard-Vorgabe ist eingeschaltet. In das Kontextmenü kann man per programmierung eigene Menüpunkte einfügen, und andere entfernen.
 
Access
 M
Makro
Ein Unwort, eigentlich eine griechische Vorsilbe für "groß ". Im PC-Bereich ist ein Makro eine Aufzeichnung von Tastendrücken, die zu einem späteren Zeitpunkt wieder "abgespult " werden kann. Eine Makro-Taste ist dann eine mit einer solchen Aufzeichnung belegte "Groß "-Taste. In WordPerfect hat ein Makro auch damit nichts mehr zu tun. Hier ist es ein Programm, welches auf Daten und Funktionen der Textverarbeitung zurückgreifen kann. In MS Access ist ein Makro eine Ansammlung von Befehlszeilen, die nacheinander ausgeführt werden. Makros haben große Nachteile, und haben nicht mehr den Stellenwert wie in der Vergangenheit. Im Nachteile im Einzelnen sind: - Keine Fehlerbehandlung im Makro möglich - Sehr schlecht bis gar nicht Dokumentier- und Darstellbar - Kein Debugging möglich - Makros können keine Variablen verarbeiten
 
Datenbank
Metadaten
Als Metadaten oder Metainformationen bezeichnet man Daten, die Informationen über andere Daten enthalten. Typische Metadaten beispielsweise zu einem Buch sind Autors, Titel, Erscheinungsdatum etc.
 
Allgemein
Modul
In Access ist ein Modul im Wesentlichen eine Sammlung von Deklarationen, Anweisungen und Prozeduren, die im Rahmen einer benannten Einheit gespeichert werden, um Microsoft Visual Basic-Code zu strukturieren. Microsoft Access unterscheidet zwei Grundtypen von Modulen: Standardmodule und Klassenmodule. Standardmodul: Ein Modul, in das man Sub- und Funktionsprozeduren einfügen kann, die für andere Prozeduren der Datenbank verfügbar sein sollen. Klassenmodul: Ein Modul, das die Definition für ein neues Objekt enthalten kann. Jede Instanz einer Klasse erstellt ein neues Objekt. Die im Modul definierten Prozeduren werden die Eigenschaften und Methoden des Objekts. Klassenmodule können eigenständig oder mit Formularen und Berichten verwendet werden.
 
Access
 N
Netzwerkmodell
Im Gegensatz zum hierarchischen Ansatz kann beim Netzwerkmodell ein Datensatz eine beliebige Anzahl übergeordneter Datensätze aufweisen (n:m-Beziehungen). Das Netzwerkmodell eignet sich zum Beispiel für die Modellierung einer Stückliste, da ein Bauteil aus mehreren untergeordneten Teilen bestehen und zum anderen in mehrere übergeordnete Baugruppen eingehen kann. Bezüglich der Daten besteht Redundanzfreiheit (siehe Redundanz), da sich überschneidende Beziehungen nicht durch mehrmalige physische Speicherung, sondern durch Verkettungen realisiert werden. Der Zugriff kann über beliebige Datensätze erfolgen, allerdings muß wiederum ein möglicher Pfad zum gewünschten Datensatz bekannt sein.
 
Datenbank
Normalisierung
Mit der Normalisierung verfolgt man als Ziel, die Erstellung eines realitätsgetreuen und transparenten Datenmodells, das Abfrage-, Lösch- und Änderungsoperationen ohne Verletzung der Datenkonsistenz erlaubt. Die Maßnamen die dazu erforderlich sind, sind: 1. Beseitigung von Redundanzen (doppelten Daten) 2. Zergliederung von komplexen Relationen in mehrere überschaubare Tabellen Die Methode der Normalisierung wurde von Dr. Edgar F. Codd 1970 entwickelt. Siehe auch erste Normalform, zweite Normalform und dritte Normalform
 
Datenbank
 O
Objektorientiertes Datenmodell
Das objektorientierte Datenmodell beinhaltet eine Kombination von Ansätzen der klassischen Datenmodelle, der objektorientierten Programmierung und der Wissensrepräsentation. Ziel ist es, die Struktur und das Verhalten komplexer Objekte 1:1 in der Datenbank abzubilden. Insgesamt läßt sich feststellen, daß sich vollständig objektorientierte Datenbanken derzeit (1995) noch weitgehend im Entwicklungs- bzw. Erprobungsstadium befinden. Für den Anwender ist derzeit - bei entsprechenden Herstellerangaben - im Hinblick auf die Erfüllung dieses Kriteriums besondere Vorsicht angebracht.
 
Datenbank
OCX
Als OCX-Controls bezeichnet man Softwarekomponenten die über die Com-Software-Schnittstelle arbeiten; siehe auch ActiveX.
 
Programmierung
ODBC
ODBC ist eine von Microsoft definierte Standardschnittstelle für Datenbanksysteme. Über einen ODBC-Treiber (Open Database Connectivity) ist es möglich aus einer Datenbank heraus auf beliebige andere Datenbanken wie dBase, MySQL, SQL-Server. Paradox oder Access zuzugreifen. Es muß nur der zur Datenbank passende ODBC- Treiber auf dem PC installiert sein.
 
Datenbank
OOP
OOP ist die Abkürzung für objektorientierte Programmierung. Diese Programmierphilosophie ist vor allem von Smalltalk und C++ bekannt. Eine objektorientierte Programmiersprache ist eine Programmiersprache, die Objekte, Klassen und Vererbung unterstützt.
 
Programmierung
 P
Parameterabfrage
Eine Parameterabfrage ist eine Abfrage, bei der der Benutzer interaktiv einen oder mehrere Kriterienwerte angibt. Eine Parameterabfrage ist kein eigener Abfragetyp, sondern sie erweitert lediglich die Flexibilität einer Abfrage.
 
Access
Pass-Through-Abfrage
Eine Pass-Through-Abfrage ist eine SQL-spezifische Abfrage, mit der Befehle direkt an einen ODBC-Datenbankserver gesendet werden kann. Damit arbeitet man direkt mit den Tabellen auf dem SQL-Server, statt dass die Daten vom Microsoft Access-Datenbankmodul verarbeitet werden.
 
Datenbank
Plug-Ins
Plug-Ins sind Erweiterungen zu bestehenden Programmen, z.B. in einem Internet-Browser. So sorgen sie dafür, daß ein bestimmtes Dateiformat innerhalb des Browser abgespielt werden kann. So gibt es etwa Plug-Ins für verschiedene Video- und Musikformate. Im Internet gibt es etliche Plug-Ins, nur wenige sind in den Browser integriert. Sie müssen sich die Plug-Ins erst aus dem Internet besorgen, um sie dann in den Browser einzufügen.
 
Software
Popup
Popup bezeichnet eine Eigenschaft von Formularen. Ist diese eingeschaltet so werden diese Formulare über den anderen Formularen angezeigt.
 
Access
Primärschlüssel
Ein Primärschlüssel sind einzelne oder mehrere Datenfelder in einer Tabelle, deren Werte jeden Datensatz eindeutig identifizieren. Ein Primärschlüssel lässt keine Null-Werte zu und erfordert stets einen eindeutigen Index. Mithilfe eines Primärschlüssels wird eine Tabelle mit Fremdschlüsseln in anderen Tabellen verknüpft.
 
Datenbank
Prozedur
Eine Prozedur ist eine Abfolge von Deklarationen und Anweisungen in einem Modul, die als eine Einheit ausgeführt werden. Zu den Prozeduren innerhalb VBA zählen Sub- und Function-Prozeduren. Eine Sub-Prozedur besitzt keinen Rückgabewert, eine Function-Prozedur kann dagegen einen Wert zurückgeben.
 
Access
 R
Recordset
Recordset ist der Sammelname für Recordset-Objekte vom Typ Tabelle, Dynaset und Snapshot, bei denen es sich um Datensatzgruppen handelt, die sich als Objekte verhalten. Man unterscheidet u.a. DAO und ADODB Recordsets, die unterschiedlich definiert werden.
 
Access
Redundanz
Redundanz liegt dann vor, wenn (manche) Datensätze und/oder Datenfelder, die in verschiedenen Tabellen benötigt werden, auch mehrfach gespeichert sind. Redundanz ist unerwünscht, und lässt sich durch das Auflösen der Mehrfachspeicherung, dem Speichern in einer separaten Tabelle und dem Verknüpfen dieser mit den ursprünglichen Tabellen erreichen.
 
Datenbank
Referentielle Integrität
Referenzielle Integrität bedeutet bei Datenbanken im einfachsten Fall, daß beim Löschen eines Hauptdatensatzes alle verknüpften Tochterdatensätze ebenfalls automatisch gelöscht werden. Beispiel: In einer Tabelle sind die Kunden mit einer eindeutigen Kundennummer gespeichert. Die Rechnungen stehen wieder in einer eigenen Tabelle und verweisen auf die Kundennummer. Löschen Sie nun einen Kunden, für den Rechnungen gespeichert sind, und es verbleiben Rechnungseinträge mit verwaister Kundennummer, dann ist die referentielle Integrität zerstört. In Access lassen sich 2 verschiedene Stufen von referentieller Integrität einstellen. So kann man sich entscheiden ob vom Hauptdatensatz nur Aktualisierungsinformationen, oder zusätzlich noch Löschinformationen an die Tochterelemente weitergegeben werden sollen.
 
Datenbank
Registersteuerelement
Ein Registersteuerelement ist ein Steuerelement von Access welches einzelne Registerseiten anzeigt, die per Mausklick gewechselt werden können.
 
Access
Relationales Datenmodell
Beim relationalen Datenmodell stehen als Strukturelemente ausschließlich Relationen, die sich durch Tabellen darstellen lassen, zur Verfügung. Die Datensätze bilden die Zeilen, und die Merkmale des Objekts bzw. die Datenfelder entsprechen den Spalten der Tabelle. Beziehungen zwischen beliebigen Datensätzen werden über gleiche Feldinhalte hergestellt. Der Zugriff auf bestimmte Datensätze wird über die Feldinhalte ermöglicht. Dementsprechend arbeitet der Benutzer nur mit logischen, mengenorientierten Abfragen, wobei die physische Speicherung und der Datenzugriff für ihn im Hintergrund bleiben. Während sich beim Relationenmodell im Vergleich zu den oben beschriebenen Konzepten der Handhabungskomfort erhöht, steigen die Anforderungen im Hinblick auf die Rechengeschwindigkeit und die Zugriffsgeschwindigkeit auf die Speichermedien des Computers in erheblichem Maße, denn ein über die Angabe von Datenwerten definierter Zugriff kann die Durchsuchung sämtlicher Tabellen erforderlich machen.
 
Datenbank
 S
Signatur
Englische Bezeichnung für Unterschrift. Einige Zeilen Text am Ende eines E-Mails oder News-Artikels, mit Informationen zum Autor und oder ein mehr oder weniger guter, dummer Spruch. Eine Signatur sollte nur wenige Zeilen lang sein. Diese Signatur hat nichts zu tun mit der digitalen Unterschrift und bietet keine Gewißheit, daß der Verfasser einer Mail derjenige ist, als der er sich ausgibt.
 
Allgemein
Spam
Mit Spam ist ist die Überflutung von Mailboxen mit unerwünschten Emails (Müll- und Werbe-Emails) und Wurfsendungen in elektronischer Form gemeint. Um dem entgegenzutreten kann man sogenannte Spamfilter benutzen, die die Emails nach bestimmten Kriterien durchsuchen.
 
Allgemein
SQL
Abkürzung für "Structured Query Language ". In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts von der Firma IBM entwickelte Abfragesprache für die relationale Datenbank DB2. Es handelte sich dabei um eine nichtprozedurale (Programmier-)Sprache, die weder Schleifen, Unterprogramme noch Funktionen enthielt. SQL-Befehle setzen sich aus zwei Teilen zusammen, der Data Definition Language (DDL) zum Aufsetzen einer Datenbankstruktur und der Data Manipulation Laguage (DML) zur Manipulation der enthaltenen Daten.
 
Datenbank
Stored Procedures
 
Eine gespeicherte Prozedur (englisch stored procedure) ist eine Funktion in Datenbankmanagementsystemen, mit der ganze Abläufe von Anweisungen vom Datenbank-Client aufgerufen werden können. Sie ist somit ein eigenständiger Befehl, der eine Abfolge gespeicherter Befehle ausführt. Mittels gespeicherter Prozeduren können häufiger verwendete Abläufe, die sonst durch viele einzelne Befehle vom Client (hier MS Access) ausgeführt werden würden, auf das Datenbanksystem ausgelagert und durch einen einzigen Aufruf ausgeführt werden
 
Datenbank
Style Sheets
siehe CSS
 
Internet
 T
Taskleiste
Die Taskleiste ist eine spezielle Symbolleiste, die unter anderem für jedes gestartete Programm einen Eintrag enthält. Sie finden sie immer auf der Symbolleiste, die auch den Start-Button enthält. Klickt man auf ein Symbol in der Taskleiste, kommt das Fenster des zugehörigen Programms nach vorn und ist aktiviert.
 
Windows
TCP/IP
Abkürzung für Transmission Control Protocol over Internet Protocol. TCP/IP ist das Standard-Protokoll im Internet und Intranet sowie WAN und Unix-Netzen. Das Internet Protocol (IP) dient der Fragmentierung und Adressierung von Daten und übermittelt diese vom Sender zum Empfänger - sichert die Übertragung allerdings nicht ab. Das Transmission Control Protocol (TCP) baut darauf auf, sorgt für die Einsortierung der Pakete in der richtigen Reihenfolge beim Empfänger und bietet die Sichererstellung der Kommunikation durch Bestätigung des Paket-Empfangs. Es korrigiert Übertragungsfehler automatisch.
 
Netzwerk
 U
UDP
Abkürzung für Users Datagram Protocol. UDP ist eine Alternative zu TCP (Transmission Control Protocol), also ein Kommunikations-Protokoll zwischen zwei Computern. Wie auch TCP kommuniziert UDP über das Internet Protocol (IP), ist allerdings aufgrund einer anderen Arbeitsweise nicht so zuverlässig. Startet eine Seite eine Daten-Anfrage per UDP, sendet die Gegenseite die Daten, ohne bei der fragenden Seite nachzufragen, ob die Pakete auch angekommen sind. Bei TCP wird die Zuverlässigkeit der einzelnen Pakete kontrolliert und verlorengegangene Pakete werden ggf. noch einmal gesendet.
 
Netzwerk
UMTS
UMTS heisst soviel wie Universal Mobile Telecommunications System - als Nachfolger der heute installierten Datenfunk-Systeme der 2. Generation (GSM900, GSM1800, GSM1900, PDC, cdmaOne, D-AMPS) wurde als gemeinsamer Nachfolger UMTS standardisiert. Haupt-Triebfedern für die Entwicklung ist neben den Hardware-Herstellern Ericsson und Nokia der weltweit größte Anbieter von Mobilfunk-Diensten, die japanische DoCoMo. Der Grund für die Entwicklung von UMTS war die Erwartung ab 2001 von ernste Frequenz-Engpässe im stättig wachsenden Mobilfunk-Sektor und die Beendigung der Isolation. Eine weitere treibende Kraft ist Qualcomm aufgrund ihrer CDMA-Patente. Es wurde eine Menge Vorschläge eingereicht, die zudem nach dem Anwendungsbereich unterschieden werden: Indoor, Fußgänger, in Fahrzeugen und Satelliten. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, dass die vorgesehenen Frequenzen zwischen 1900 und 2200 MHz in manchen Teilen der Erde bereits für andere Funknetze vergeben sind. Es werden Multimode-Endgeräte erforderlich sein. Wegen der nicht geplanten Flächendeckung werden die meisten Geräte ohnehin auch normales GSM und GPRS unterstützen.
 
Netzwerk
URL
Abkürzung für Uniform Resource Locator. Internet-Adresse, zum Beispiel http://www.access-o-mania.de.
 
Internet
 V
VBA
Visual Basic for Applications ist die englische Bezeichnung für Visual Basic für Anwendungen. Mit dieser Programmiersprache von Microsoft lassen sich z.B. MS-Office Programme wie Word, Access oder Excel steuern. VBA ist nicht zu verwechseln mit -> Visual Basic.
 
Access
Visual Basic
Visual Basic ist eine noch verhältnismäßig junge, objektbasierte Programmiersprache, die speziell für Windows entwickelt wurde. Mit dieser Sprache lassen sich schnell und einfach Programme für Windows entwickeln, darüber hinaus verfügt sie über eine integrierte Access-Engine. Hierunter ist ein aus dem Datenbankprogramm Access übernommener Bestandteil zu verstehen, mit dessen Hilfe sich ohne großen Aufwand Datenbanken verwalten lassen. Visual Basic (VB) ist nicht zu verwechseln mit -> VBA.
 
Software
VPN (Virtual Private Network)
Werden sensitive Daten, die von Drittpersonen nicht eingesehen dürfen, via Internet übertragen, so müssen dafür virtuelle Netzwerke erzeugt werden. Dabei wird über sogenannte Tunnels kommuniziert. Solche Tunnel sind oftmals mit bis zu 128Bit Schlüsseln gesichert, damit Drittpersonen keinen Einblick in die vertrauliche Kommunikation erhalten können.
 
Netzwerk
 W
WAN
Abkürzung für Wide Area Network - das weite Netz im Gegensatz zum lokalen Netz (LAN). Von WAN spricht man immer dann, wenn zur Datenübertragung ein Netz benutzt wird, das unter Umständen grössere Entfernungen umspannt. Ein WAN besteht häufig aus mehreren lokalen Netzen (LAN), die über Fernleitungen miteinander verbunden sind.
 
Netzwerk
Winsock
Winsock ist eine Software-Schnittstelle auf Windows-PCs, die es Programmen erlaubt, auf Netzwerkfunktionen und das Internet zuzugreifen. Wenn ein Winsock- Programm startet (z.B. Netscape Navigator), sucht es in den Systemverzeichnissen nach der Datei WINSOCK.DLL und lädt sie, um den Zugriff auf das Internet zu realisieren. Problem: Viele Online-Dienste realisieren den Internetzugriff mit einer speziellen Winsock- Bibliothek. Wenn in einem LAN zugleich Netzdienste mit TCP/IP betrieben werden, kann es vorkommen, daß nicht die richtige WINSOCK.DLL aktiv ist. Lösung: Alle Winsock-Programme müssen vor dem Anruf des Online-Dienstes beendet werden. Diese Probleme treten natürlich nicht auf, wenn der Internet-Zugriff über einen zentralen Server abgewickelt wird.
 
Software
Wizard
Englisch für Zauberer, Genie - besonders erfahrener Anwender, Guru. Oft verwendet man Wizard als Bezeichnung für eine Programmfunktion, die dem Nutzer die viele Denkarbeit abnehmen soll. Mit unter funktioniert dies in der Praxis öfter ganz passabel. In Access gibt es viele verschiedene Wizards, für die verschiedensten Anwendungsfälle. Dort werden sie Assistenten genannt.
 
Software
WYSIWYG
Abkürzung: "What you see, is what you get ". Bezeichnung für Programme, die schon am Bildschirm das zeigen, was auch später ausgegeben (z.B. gedruckt) wird. Die meisten modernen Programme sind WYSIWYG-Programme. Bei HTML-Editoren zeigen die WYSIWYG-Programme den Text so wie er später im Browser für den Leser aussieht, während ein reiner Texteditor den Text mit allen HTML-Befehlen anzeigt und noch keine Vorschau auf das spätere Aussehen ermöglicht.
 
Programmierung
 X
XHTML
XHTML ist die Reformulierung von HTML 4.0 in XML 1.0. Damit können Web-Seiten als strukturierte Daten im XML-Format kodiert werden. XHTML soll HTML als allgemeine Auszeichnungssprache (Markup Language) für Webseiten ersetzen.
 
Internet
XML
Die "Extensible Markup Language" ist eine vereinfachte Form der SGML und Quasi-Standard zur Erstellung strukturierter Dokumente im World Wide Web oder in Intranets. XML wird "erweiterbar" (extensible) genannt, weil man hier seine eigenen Auszeichnungs-Tags erstellen kann.
 
Internet
 Z
Zweite Normalform
Diese Regel für relationale Datenbanken verlangt, daß sich alle Spalten, die keine Schlüsselfelder darstellen, auf das Schlüsselfeld beziehen. Mit anderen Worten darf eine Zeile keine Werte in den Datenzellen enthalten, die nicht mit dem Wert des Schlüsselfelds zusammenhängen. In einer Tabelle mit Rechnungsposten dürfen sich zum Beispiel die Spalten jeder Zeile nur auf den Wert des Schlüsselfeldes Rechnungsnummer beziehen.
 
Datenbank