Hallo.
Ich bin jetzt soweit das ich eines meiner Programme im kleinen Kreis vertreiben möchte.
Dazu habe ich einiges gelesen und würde das folgender Weise machen:
Ich benutze Innosetup.
Das Backend wird als .accdb nach localappdata kopiert.
Das Frontend kommt als .accde ins programmverzeichnis.
Die Tabellen aus dem Backend werden per VBA verknüpft (muss man das überhaubt bei jedem Start machen?)
Im Frontend wird die Nutzung der Shift-Taste unterdrückt.
Dann wird noch eine Verknüpfung im Startmenü und auf Wunsch auf dem Desktop angelegt(mit Innosetup)
Was haltet Ihr davon?
Ist das gut so?
Habe ich etwas Entscheidendes vergessen?
Und noch eine Frage, wenn ich das Backend mit einem Kennwort verschlüssle dauert das Öffnen des Frontends sehr lange. woran könnte das liegen?
Danke und Gruß :)
Hallo,
ZitatDie Tabellen aus dem Backend werden per VBA verknüpft (muss man das überhaubt bei jedem Start machen?)
Nicht zwangsläufig, nur wenn jemand das BE verschiebt. Eine Prüfung ob die
Verbindung noch vorhanden ist, würde ich aber einbauen.
Einfach beim Start der Anwendung auf irgendeine Tabelle zugreifen und den
Fehler, der bei nicht vorhandenem/verschobenem BE auftritt, abfangen.
gruss ekkehard
... und weil sich ein Frontend auch physikalisch ändert, gehört das nicht in den Programmordner des PCs.
Soll denn von allen Usern auf die gleichen Tabellen / auf das gleiche Backend zugegriffen werden?
Danke für Eure Tips und Ideen.
@datekk: Es soll nur eine Person auf das Backend zugreifen, da dürfte es mit localappdata eigentlich keine Probleme geben.
Man darf auch daran denken, wie der Nutzer die Anwendung (FE + BE) in ein eigenes Backup einbeziehen kann. Gerade eigenerfasste Daten sind da schützenswert.
Für das Backup wird ein Programm mitgeliefert (in Lazarus geschrieben)
Damit kann das Backend gesichert und wiederhergestellt werden.