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TIPP: global verfügbare Daten

Begonnen von crystal, Juli 20, 2016, 14:45:15

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ebs17

Eine Anwendung nur danach zu beurteilen, wieviel Tabellen und Formulare und ... sie hat, ist etwas merkwürdig. Man müsste im gleichen Atemzug vergleichen, was die Anwendung macht und welche Funktionalitäten sie umsetzt.
Für mich ist es vorstellbar: Für die Belieferung eines VW-Werkes braucht man etwas mehr Equipment als zum Befüllen des eigenen Kühlschrankes.
Mit freundlichem Glück Auf!

Eberhard

PhilS

Zitat von: MzKlMu am Juli 21, 2016, 23:44:32Wozu braucht man in einer Datenbank 250 Tabellen ?  :D
Die Frage ist seltsam.
Das Backend einer SAP-Installation hat, je nach verwendeten Modulen und Customizing zwischen 20.000 und 60.000 Tabellen. - Wofür diese konkret gebraucht werden kann ich dir nicht beantworten. So lange es keine konkreten, gegenteiligen Hinweise gibt, würde ich aber vermuten, dass die Tabellen, so wie auch in meinem Fall, benötigt werden, um eine umfangreiche und komplexe Datenstruktur sinnvoll normalisiert abzubilden.
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MzKlMu

Hallo,
schon gut Ihr habt ja recht. Habe mich auch später geärgert, dass ich so vorschnell geantwortet habe. Aber den Beitrag löschen oder ändern wollte ich auch nicht, man weis ja nicht wie viele es schon gelesen haben.
Ich habe mich da von meinen Forumserfahrungen leiten lassen. Meistens schrumpfen hier vermeintlich notwendige viele Tabellen nach der Normalisierung auf wenige Tabelle mit wenigen Feldern zusammen.
Ich würde daher meine Einwände zurückziehen, waren so pauschal wenig sinnvoll.
Manchmal schreibe ich einfach zu schnell.  ;D
Gruß Klaus

Wurliwurm

Zitat von: PhilS am Juli 22, 2016, 09:52:17
Zitat von: MzKlMu am Juli 21, 2016, 23:44:32Wozu braucht man in einer Datenbank 250 Tabellen ?  :D
Das Backend einer SAP-Installation hat

Bei einer Client-Server-Architektur gibt es kein "Backend". Außerdem ist im SAP die Datenbank nicht konsequent normalisiert.

Diese tempvars machen im Prinzip es nur leichter, globale Variablen zu definieren. Das macht es Laien einfacher, "intuitiv" loszuprogrammieren. Fördert aber einen unübersichtlichen Programmierstil. Außerdem sind die Variablen nicht typsicher.

Beaker s.a.

Moin,
ZitatDas macht es Laien einfacher, "intuitiv" loszuprogrammieren. Fördert aber einen unübersichtlichen Programmierstil.
Und da sind TempVars nicht die einzige neue "Verbesserung", die MS uns
da an die Backe nagelt. Andere Beispiele:
Nachschlagefelder
Anlagefelder
Mehrwertfelder
:(

gruss ekkehard
Alles, was geschieht, geschieht. - Alles, was während seines Geschehens etwas anderes geschehen lässt, lässt etwas anderes geschehen. - Alles, was sich selbst im Zuge seines Geschehens erneut geschehen lässt, geschieht erneut. - Allerdings tut es das nicht unbedingt in chronologischer Reihenfolge.
(Douglas Adams, Mostly Harmless)

MzKlMu

Hallo,
wobei es Nachschlagefelder schon ewig gibt, mindestens seit A2000.
Was aber trotzdem die Verwendung nicht nach sich ziehen sollte.
Gruß Klaus