Neuigkeiten:

Ist euer Problem gelöst, dann bitte den Knopf "Thema gelöst" drücken!

Mobiles Hauptmenü

Gespeicherter Import/Export

Begonnen von crystal, November 27, 2016, 17:47:55

⏪ vorheriges - nächstes ⏩

crystal

Hallo,
wenn ich eine externe Datei in Access z.B. imortieren möchte, dann ich alle Import-Definitionen abspeichern, um sie so später wieder benutzen zu können.

Ist es auch möglich, eine solche gespeicherte Definition zu bearbeiten? Ich finde keine Möglichkeit dazu, außer den Nemen ändern zu können.
Hat MS hier wieder ein unausgegorenes "Feature" gebastelt?

Danke für Antworten.

lg
crystal
Wer Fehler in meinen Antworten findet, darf sie behalten, muss sie aber kommentieren. ;-)
Dies ist keineswegs arrogant gemeint, sondern soll nur unterstreichen, dass meine Antworten - natürlich - nicht immer fehlerfrei sind und sein können.
Devise: bitte immer erst selbst probieren!

Aus gesundheitlichen Gründen nur noch selten dabei...

Lachtaube

Du kannst doch im Import- bzw. Export-Assistenten eine alte Regel auswählen, Änderungen vornehmen und zurückspeichern. Wo ist das Problem?
Grüße von der (⌒▽⌒)

MaggieMay

Hallo,

eine gespeicherte Spezifikation kannst du über den Assistenten nicht beliebig ändern, weil diese stets mit einer beim Öffnen mit dem Assistenten ausgewählten Abfrage oder Tabelle verbunden wird.

An welche Änderungen denkst du denn eigentlich?
Freundliche Grüße
MaggieMay

Lachtaube

Mein Access erlaubt es mir, Veränderungen an bestehenden Spezifikationen vornehmen und auch Spezifikationen änderer Verknüpfungen bzw. Importe einladen. Vor dem Beenden des Imports/der Verknüpfung oder des Exports wird auf die Veränderung hingewiesen und nachgefragt, ob die Änderung gespeichert werden soll.

D. h. für die Praxis, dass bei mehreren gleichartig aufgebauten Text-Importen/Verknüpfungen/Exporten eine (1) Spezifikation für alle Importe bzw. Verknüpfungen bzw. Exporte ausreicht. Untereinander mischen lassen sich die 3 Spezifikationsarten jedoch nicht.
Grüße von der (⌒▽⌒)

crystal

Hallo,
zunächst einmal vielen Dank für eure Antworten.
Mein (kleines) Problem ist folgendes:
1. ich möchte eine Text-Datei (csv-Formatiert) importieren.
2. also starte ich den Import-Assistenten, wähle die Datei aus.
3. dann mache ich einige Änderüngen an Feld-Namen bzw. -Eigenschaften, entferne z.B. ungewollte Indizierungen.
4. ich importiere und speichere die Importschritte unter dem Namen "I001".
5. bei Prüfung der importierten Daten stelle ich fest, dass bei einem Feld der Datentyp noch nicht stimmt.
6. wie kann ich nun meine Importdefinition "I001" wieder aufrufen, ohne sie auszuführen, um das betr. Feld zu korrigieren?
7. da es in der externen Datei ca. 60 Felder enthalten sind, ist es natürlich lästig, nach jeder neuen Erkenntnis die Import-Definition komplett neu erstellen zu müssen.

Ich hoffe, damit wird mein Anliegen etwas klarer.

lg
crystal

Wer Fehler in meinen Antworten findet, darf sie behalten, muss sie aber kommentieren. ;-)
Dies ist keineswegs arrogant gemeint, sondern soll nur unterstreichen, dass meine Antworten - natürlich - nicht immer fehlerfrei sind und sein können.
Devise: bitte immer erst selbst probieren!

Aus gesundheitlichen Gründen nur noch selten dabei...

DF6GL

Hallo,


siehe:
http://www.access-im-unternehmen.de/786
Viele Grüße vom Bodensee
Franz, DF6GL

Hilfestellung:  http://www.access-o-mania.de/forum/index.php?topic=6969.msg118738#msg118738

Links und Tipps:
1.   http://v.hdm-stuttgart.de/~riekert/lehre/db-kelz/
1a. http://www.tinohempel.de/info/info/datenbank/normalisierung.htm
1b. https://support.office.com/de-de/article/Grundlagen-des-Datenbankentwurfs-eb2159cf-1e30-401a-8084-bd4f9c9ca1f5#bmterms
2.   http://www.donkarl.com
3.   https://web.archive.org/web/20201201233522/http://www.dbwiki.net/
4.   http://www.access-tutorial.de/
5.   http://www.tty1.net/smart-questions_de.htm
6.   http://access.joposol.com/accept

Last but not least:   < F1 > für Hilfe
;) Learning by doing not by spoon-feed ;)

Tipp: Find and Replace for Access

crystal

Danke Frank
für deinen Link.

Daraus entnehme ich, dass es keine Bedien-Oberfäche gibt, eine einmal gespeicherte Import-Definition zu beareiten, es sei denn, man werkelt direkt in System-Tabellen.

Also bleibt meine Vermutung, dass MS hier wieder einmal ein Feature halbherzig bereitgestellt hat. Schade eigentlich. Also bleibt wohl nur ein gutes Gedächtnis oder Papier und Bleistift. Gerade in einer Entwicklungs- und Testphase wäre es aber gut, einmal gespeicherte Definitionen bzw. "Import-Schritte" wieder aufrufen zu können, um sie zu bearbeiten.

So ist es, als könnte man Feld-Eigenschaften einer Tabelle nur einmal definieren und dann nie mehr ändern (es sei denn, man löscht die Tabelle und beginnt neu).

Frustrierend, denn die Möglichkeit, die Import-Schritte zu speichern macht natürlich erst dann Sinn, wenn sie mehrfach getestet und ggf. geändert wurde. Oder gibt es vielleicht ein passendes Tool oder ein hidden feature?

lg
crystal
Wer Fehler in meinen Antworten findet, darf sie behalten, muss sie aber kommentieren. ;-)
Dies ist keineswegs arrogant gemeint, sondern soll nur unterstreichen, dass meine Antworten - natürlich - nicht immer fehlerfrei sind und sein können.
Devise: bitte immer erst selbst probieren!

Aus gesundheitlichen Gründen nur noch selten dabei...

MaggieMay

Was spricht dagegen, den Assistenten mit Auswahl der Textdatei zu starten und dann die bereits gespeicherte Spezifikation auszuwählen und die Datentypen zu ändern?
Was passiert, wenn du dies versuchst?

PS:
Wo befindet sich der Hinweis auf die von dir eingesetzte Access-Version?
Freundliche Grüße
MaggieMay

crystal

Hallo Maggie,

Danke für deine Antwort.
Mir war nicht klar, dass ich eine Spzifikation benutzen kann/muss, die ich über den Button "Erweitert" erreiche, sondern ich bezog mit auf den letzten Schritt nach dem Import, wo man die Möglichkeit hat, die Import-Schritte abzuspeichern, um sie dann über "Gespeicherte Importe" wieder aufrufen zu können. Genau dort habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, diese gespeicherten Import-Definitionen berarbeiten zu können.

Ich werde mir das jetzt mal näher anschauen. Es bleibt aber trotzdem schade, dass man die "gespeicherten Importe" nicht direkt bearbeiten kann, abgesehen vom Namen etc.

lg
crystal

PS: Ich werkel mit Access 2016.
Wer Fehler in meinen Antworten findet, darf sie behalten, muss sie aber kommentieren. ;-)
Dies ist keineswegs arrogant gemeint, sondern soll nur unterstreichen, dass meine Antworten - natürlich - nicht immer fehlerfrei sind und sein können.
Devise: bitte immer erst selbst probieren!

Aus gesundheitlichen Gründen nur noch selten dabei...

MaggieMay

Gespeicherte Im-/Exporte und Spezifikationen sind zwei ganz verschiedene Sachen.
Freundliche Grüße
MaggieMay

crystal

Hi Maggie,
ZitatGespeicherte Im-/Exporte und Spezifikationen sind zwei ganz verschiedene Sachen.

Das stimmt wohl, wie ich jetzt auch weiß. Es ist nur leider nicht ganz logisch oder durchdacht, weshalb ich erste auf "Erweitert" klicken muss, um eine Spezifikation definieren und speichern kann, obwohl ich diese Einstellungen ja auch im Hauptformular machen kann. Zumindest von der "Oberflächen-Logik" her gesehen ist das eher etwas skurril, oder nicht?!

lg
crystal
Wer Fehler in meinen Antworten findet, darf sie behalten, muss sie aber kommentieren. ;-)
Dies ist keineswegs arrogant gemeint, sondern soll nur unterstreichen, dass meine Antworten - natürlich - nicht immer fehlerfrei sind und sein können.
Devise: bitte immer erst selbst probieren!

Aus gesundheitlichen Gründen nur noch selten dabei...

MzKlMu

Hallo,
also ich find das logisch. Mit dem Button "Weitere" komme ich zu einem neuen Fenster und kann dort über den Botton "Spezifikationen" die gespeicherten Spezifikation aufrufen und anzeigen. Die Spezi lässt sich in allen Teilen ändern/anpassen und dann mit gleichem Namen oder einem neuen Namen abspeichern. Also ich sehe da keine Defizite von MS. Klappt prima.
Gruß Klaus

crystal

Hallo Klaus,
Ist ja soweit auch prima, nur führt es etwas in die Irre, wenn es am Ende eine Frage gibt "Import-Schritte speichern ?". Ist denn das Spezifizieren einiger Optionen kein "Import-Schritt", der es Wert wäre, gespeichert zu werden, auch wenn man zufällig nicht auf "Erweitert..." geklickt hat?

Die Bedien-Oberfläche ist hier m.E. definitiv inkonsistent und ich würde das meinen Anwendern nicht ohne zusätzliche Erläuterung anbieten.

In Access-2016 gibt es übrigens im Haupt-Dialog keinen Button "Spezifikationen". Erst wenn man auf "Erweitert..." klickt, sieht man dieses Wort. Fast alle Einstellungen (Daten-Typ etc.) kann man aber auch im Haupt-Dialog vornehmen. Ich meine, dies sollte überdacht und vereinheitlicht werden, denn es ist nach meiner Meinung nicht benutzerfreundlich, transparent, einleuchtend. Klar - wenn man weiß, wie es geht, ist es einfach.

Will man eine Tür zu einem Zimmer öffnen, sollte man nicht zuerst ins Zimmer gehen müssen.

lg
crystal

PS: ich wiederhole, dass ich MS und anderen SW-Herstellern gegenüber stets sehr kritisch bin, insbesondere was Ergonomie und intuitive Bedienbarkeit von Benutzer-Oberflächen angeht. Wenn ich da nur an das Kopier-Verlaufs-Fenster im Explorer denke, graust es mir. Noch immer ist es nicht möglich, dieses Fenster zu vergrößern, um Dateinamen vollständig anzuzeigen und statt des wandernden/fliegenden Mappen-Inhalts sieht man jetzt eine "Verlaufsgrafik" ohne jegliche Skalierung. Da hat sich bei MS sicher ein ganzes Team wochenlang bemüht, aber das Ergebnis ist einfach nur unausgegoren, nicht durchdacht und letztlich unbrauchbar. Dies ist nur ein Beispiel von vielen, denn ein Großteil von Dialogfenstern ist heute noch auf dem Stand von Windows95 oder gar Windows 3.

Jeder hat natürlich das Recht, sich damit abzufinden und zufrieden zu geben. Zu diesen Personen gehöre ich allerdings nicht und leider gibt es kaum eine Möglichkeit, solche "Mängel" zu rügen oder nur darüber zu diskutieren, weil MS hier eine besondere eigene Arroganz zeigt. Ein Dialog mit Anwendern findet kaum statt, es sei denn, es handelt sich um Großkonzerne, die Hunterttausende von Lizenzen abnehmen. Und auch dann findet der Dialog allenfalls zwischen entsprechend hochgestellten Strategen statt, denen die Bedienbarkeit und Ergonomie letztlich gleichgültig ist, weil sie es selbst nicht machen müssen. Sie haben ihre Untergebenen, die sich mit den Eigenarten so mancher MS-Programme auseinander zu setzen haben. Und wenn sie scheitern, werden sie halt ausgetauscht. "Word" ist auch so ein Beispiel für eine nicht gelungene Bedien-Oberfläche und Ergonomie. Noch immer ist es nicht möglich, Vorgaben für Inhalts-Vereichnisse transparent bearbeiten zu können, Seiten-Layouts einfach zu verändern, ohne das ganze Dokument vom Layout her zu zerstören. Viele Produkte von MS sind nur für den Vorwärts-Gebrauch geeignet, nachträgliche Änderungen werden meist schwierig. Da sind bzw. waren andere deutlich besser, man denke nur an die gelungen einfache Bedienbarkeit von WordPerfect. Und ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe viele Handbücher geschrieben (mit beiden Anwendungen).

Nun wieder genug damit.

Wer Fehler in meinen Antworten findet, darf sie behalten, muss sie aber kommentieren. ;-)
Dies ist keineswegs arrogant gemeint, sondern soll nur unterstreichen, dass meine Antworten - natürlich - nicht immer fehlerfrei sind und sein können.
Devise: bitte immer erst selbst probieren!

Aus gesundheitlichen Gründen nur noch selten dabei...